Obwohl Texte und Informationen im Internet eine sehr anonyme Sache sind, stehen hinter allen Hikr-Benutzern richtige Menschen aus Fleisch und Blut. Meine Benutzerinformationen sind auch zu lesen.
Dort ist auch zu lesen, dass jeder, der in die Berge geht eine gewisse Verantwortung für sich und andere Berggänger trägt. Deshalb empfehle ich, sich für jede Tour gut vorzubereiten und sich den Risiken der Natur bewusst zu sein...
Meine eigenen kleinen Tourenwünsche habe ich, damit ich sie wegen der grossen Menge nicht vergesse, hier unter den Projekten notiert ;-)
Nicht ganz fit und deshalb nur kurz auf Pischa. Frische Luft schnappen und schauen, wie der Körper so mag.
Der Aufstieg ist schön, die Abfahrt beginne auch mit "sch"... ;-)
Aber ich bin dann auf die "Piste" ausgewichen. So war es auch gut.
Fazit: sicher und schön!
Anmerkung für Nachahmer: Für das Nachlaufen von...
Publiziert von MunggaLoch23. Februar 2025 um 10:11
(Fotos:4 | Geodaten:2)
Kurzes Türchen alleine, nur um den Power zu geniessen!
Fazit: das Gute liegt manchmal so nahe...
Anmerkung für Nachahmer: Für das Nachlaufen von Touren reicht das grammatikalische und inhaltliche Verständnis dieses Berichts nicht unbedingt aus. Nebst Respekt gegenüber der Natur ist auch Grundwissen (z.B. über die...
Publiziert von MunggaLoch23. Februar 2025 um 09:59
(Fotos:2 | Geodaten:1)
Unten grau, oben blau!
Wie so oft in diesem Herbst und Winter sagte der Wetterbericht blauen Himmel voraus. Zumindest für die Glücklichen ÜBER dem Nebel.
Ich hatte Zeit und so machte ich mich selbst etwas glücklich.
Es sollte ein Runde sein, etwas rauf und runter gehen und vor allem Spass machen.
Das trifft auf diese...
Publiziert von MunggaLoch23. Februar 2025 um 09:54
(Fotos:4 | Geodaten:2)
Ach wie ist es schön, fast von der Haustüre aus auf Skitouren zu gehen.
Wenn man auf 470 m.ü.M. wohnt, kommt dies allerdings sehr selten vor. Einmal pro Winter klappt es aber manchmal ;-)
Hier sind nicht die Lawinengefahr oder ein mögliches Abstürzen die grössten Gefahren, hier sind es nicht demontierte Vieh-Zäune und...
Publiziert von MunggaLoch23. Februar 2025 um 09:07
(Fotos:4)
Dieser Platz hier ist ja reserviert, um etwas über sich selber zu schreiben.
Und ich glaube, es ist wieder an der Zeit, diese Zeilen etwas zu überarbeiten ;-)
Aufgewachsen in den bündner Bergen ist mir, wie wohl noch so vielen Kindern, das Wandern irgendwann langweilig geworden! Ironischerweise habe ich die Freude daran erst wieder gefunden, als ich ins Unterland gezogen bin und die Berge so fern waren...
Da kam die Idee auf, in jedem Kanton auf dem höchsten Punkt gewesen zu sein. Das Unterfangen faszinierte mich vor allem auch aus dem Gesichtspunkt, mal in Gegende zu kommen, wo ich sonst nie hingehen würde. An Anfang suchte ich mir jeden Ausflug mit dem Gedanken aus, noch irgendwo auf einen höchsten Punkt zu laufen. Irgendwann wurde dies etwas schwieriger. Es waren plötzlich nicht mehr viele übrigen und diese konnten nicht einfach so noch nebenbei besucht werden. So schlägt es mich auch immer mehr auf andere Hügel, Berge, Hörner und so weiter!
Gefahren in den Bergen: Beim Hikr-Weekend 2013 wurde heftig über Berichte und Unfälle diskutiert und die Frage, ob Berichte schwache Berggänger zu schwierigeren Touren verleiten können?
Seit dieser Diskussion ist unter allen meinen neuen Berichten ein kleiner "Haftungsausschluss" ;-)
Jeder soll sich in den Bergen (oder generell in der Welt) so bewegen, dass er sein Handeln vertreten und die allfälligen Folgen einschätzen kann!
Trotzdem möchte ich speziell noch ein Wort oder ein paar Sätze über die Punkte "Zeitbedarf" und "Schwierigkeit" meiner Touren verlieren:
Über Zeitbedarf schreib ich sehr selten was. Was soll ich bei Zeit denn angeben? Nur Marschzeit? Oder mit Pausen? Und wie schnell ich gelaufen bin? Oder ob ich vorher krank war und eher schlenderte? Oder ob ich gerade sehr fit und schnell bin? Ich meine, jeder sollte bei grösseren Touren selber aus der Karte herauslesen können, wie lange er dafür braucht.
Dasselbe gilt eigentlich auch für den Schwierigkeitsgrad. Bei der T-Skala ist ja noch recht gut beschrieben, was welche Stufe bedeutet. Doch was ist mit einer Grashalde, wenn sie nass ist? Dann empfinde ich es als schwieriger, denn wenn sie jedoch trocken ist, ist sie vielleicht kein Problem. Und beim Schwierigkeitsgrat einer Kletterstelle wirds noch komplizierter. Der eine schätzt die Stelle als Blockkletterei ein und geht es ohne Seil, dem nächsten ist es schon zu gefährlich, würde es als 3 einstufen und klettert lieber mit Seil. Wer ab und zu klettert kennt das ja: in einen Gebiet schafft man ein 5b locker, in anderen Routen scheitert man aus unerfindlichen Gründen schon an einem 4c.
Des weiteren möchte ich hier noch ein paar Links "veröffentlichen", welche ich für meine Tourenvorbereitung oft nutze oder sonst im Zusammenhang mit Bergsport sehr nützlich finde:
- Schnee- und Lawineninfo www.slf.ch
- SF Meteo meteo.sf.tv/sfmeteo/index.php
- Fahrplan vom öffentlichen Verkehr www.sbb.ch
- Virtuelle Panoramatafeln www.udeuschle.de
Soweit so gut. Ich freue mich weiterhin über viele schöne Touren und finde es auch toll, über diese informative Seite neue Leute für Touren kennengelernt zu haben und neue kennen zu lernen!